Cannabis gegen Krebs

Mit Cannabis gegen Krebs?

Cannabis gegen Krebs

Mit verschiedenen Artikeln und Videoberichten aus dem Internet habe ich mich über das Thema Cannabis gegen Krebs, bzw. Cannabis als Heilmittel informiert. In diesem Bericht habe ich wissenswerte Informationen zusammengetragen. Ich möchte betonen, dass ich selber keine Erfahrung und kein Wissen über die Anwendung und Auswirkung der Therapie mit Cannabis-Öl habe und nachfolgende Informationen nicht anhand Studien belegt werden. Das Thema ist nach wie vor sehr umstritten. Ich persönlich finde aber, dass die Cannabis-Öl Therapie bei Krankheit unterschätzt wird und ein grosses Potenzial hat. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema ist mir bewusst geworden, wie wenig öffentliche Studien darüber zu finden sind. Deshalb finde ich es wichtig, darüber zu informieren und Erfahrungen miteinander auszutauschen.

Allgemeine Krebsbehandlungen [1]

Die Art des unkontrollierten Zellwachstums, die Stelle, an der der Körper erkrankt ist und der Allgemeinzustand – viele Faktoren tragen zur Entscheidung bei, auf welche Weise und mit welchen Therapieansätzen Krebs behandelt werden soll.

Zur Auswahl stehen physikalische und chemische Methoden. Chirurgen können den Tumor entfernen und hoffen, dass damit die Quelle der abnormalen Zellen vollständig entfernt ist.

Krebszellen können auch mit Bestrahlung behandelt werden. Das kann die Zellen abtöten oder ihr Wachstum verlangsamen. Die Bestrahlung wirkt sich allerdings ebenfalls auf gesundes Zellmaterial aus.

In der Chemotherapie wird dem Körper ein Drogencocktail zugeführt; die sogenannten Zytostatika oder Zellgifte stoppen die Teilung der Krebszellen gezielt. Nicht alle Zellgifte wirken gleich: Einige bauen gefälschte DNA-Bausteine in die Tumorzellen ein; andere stoppen Enzyme, die am Aufbau der DNA beteiligt sind oder „verkleben“ die Wicklung der DNA ; wieder andere stören den Stoffwechsel der Tumorzellen und stoppen so den Nachschub von „Baumaterial“ für die Zelle.

Ist der Tumor sehr begrenzt, wird auch Hitzetherapie eingesetzt, bei der die kranken Zellen durch Erwärmung zum Absterben gebracht werden sollen.

Bei der Immuntherapie werden dem Körper lebende Organismen zugeführt, die sein eigenes Immunsystem stärken sollen, um abartige Zellen abzustoßen. Nach der Behandlung werden oft Hormone eingesetzt, die eine Wiedererkrankung verhindern helfen sollen.

Cannabis als Heilmittel

Geschichtlicher Hintergrund [2]

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts blieb in Europa die medizinische Bedeutung von Cannabis relativ bescheiden. Dies änderte sich schlagartig, als der in Indien stationierte irische Arzt William B. O’Shaughnessy im Jahr 1839 eine umfassende Studie über den indischen Hanf veröffentlichte. Die darin beschriebenen Erfolge bei Rheuma, Starrkrampf, Cholera usw. fanden grosse Beachtung in Europa. Anfänglich forschten die Franzosen zur Hanfpflanze als Heilmittel und veröffentlichten in den darauffolgenden Jahren verschiedenste medizinische Arbeiten über Hanf.

Im Laufe der Zeit konnte sich die Arzneipflanze in praktisch allen europäischen Ländern und in den Vereinigten Staaten etablieren. Neben Frankreich waren es vor allem England, die USA und später auch Deutschland, die dem Heilmittel Cannabis in der westlichen Medizin endgültig zum Durchbruch verhalfen. Die Zeit von 1880 bis zirka 1900 kann als eigentlicher Höhepunkt der medizinischen Karriere des Hanfs bezeichnet werden. Verwendet wurde Haschisch vor allem bei Schmerzzuständen (z.B. Migräne), Keuchhusten, Asthma, sowie als Schlaf- und Beruhigungsmittel. Daneben wurde Cannabisextrakt als Zusatz in Hühneraugenmittel beigefügt. In dieser Zeit befanden sich verschiedenste industriell gefertigte Cannabispräparate auf dem Markt.

Nachdem die Cannabispräparate um die Jahrhundertwende noch rege benutzt wurden, verschwanden sie gegen Mitte des 20. Jahrhunderts vollständig. Die Gründe dafür sind die medizinisch-pharmazeutische Entwicklung, die umstrittene Wirksamkeit der Hanfpräparate, sowie wirtschaftliche Aspekte und nicht zuletzt massive rechtliche Einschränkungen, die Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem internationalen Verbot für Cannabispräparate führten.

Trotz Verbot wurde die Cannabisforschung vor allem in den letzten 10 bis 15 Jahren stark vorangetrieben. Neuere Entdeckungen tragen dazu bei, dass sich die Pharmazie- und Medizinforschung wieder vermehrt den Anwendungen von Cannabis zuwendet. Ein Beispiel einer solchen Entdeckung ist das Endocannabinoid-System: Unser Körper stellt Substanzen her, die ähnliche Wirkungen wie Cannabis auslösen und so beispielsweise den Körper bei übermässigem Stress wieder in den Normalzustand zurücksetzen. Die Informationen dieser Substanzen docken an sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren an, wodurch sie ihre Wirkung entfalten können. Wirkstoffe aus der Hanfpflanze (z.B. THC) docken ebenfalls an diesen Cannabinoid-Rezeptoren an. [3] So ist heute der Gebrauch von Dronabinol (psychoaktives Cannabinoid) in einigen europäischen Ländern für gewisse Indikationen (medizinische Maßnahmen bei bestimmten Krankheitsbildern) möglich.

Die Herstellung

Aufgrund von verschiedenen Untersuchungen an Nagetieren und Ergebnissen bei krebserkrankten Menschen wird weiterhin vermutet, dass Cannabis das Bilden von Metastasen reduziert. Die zwei Stoffe THC und CBD sind dabei massgebend. Der Cannabis wird hierbei nicht in Form einer Zigarette eingenommen, da Verbrennungsprodukte aus Zigaretten den Krebs fördern würden und durch reines Rauchen von Cannabis es nicht möglich ist, die zur Krebsbekämpfung benötigten, extrem hohen Dosierungen der Cannabinoide zu erreichen. Es wird ein Öl hergestellt, bei welchem ein optimales Mischverhältnis der zwei Stoffe eine grosse Rolle spielt. In den meistens Fällen wird ein Mischverhältnis von 4:1 (THC:CBD) empfohlen, dies ist jedoch von Person und Krankheit abhängig. Auf einigen Seiten wurde zudem empfohlen, dass man 1 Gramm / 1ml am Tag einnehmen sollte. Dies ist jedoch umstritten und auch hier von Person und Krankheit abhängig. Lassen Sie sich unbedingt von einem Spezialisten beraten! Auch die Art, wie das Öl angewendet wird, kann sich unterscheiden. Entweder wird es als Tinktur, oral unter die Zunge oder fäkal als Zäpfchen verabreicht. Wem das high-sein unangenehm ist, der sollte Cannabis als Zäpfchen einnehmen, weil es das high-sein erheblich vermindert. [4]

[5] In dem Öl sind die extrahierten Cannabinoide aus den getrockneten Cannabisblüten. Die heilende Wirkung von Cannabis-Öl ist auf den extrem hohen Cannabinoid-Gehalt von THC und CBD zurückzuführen.

Bei der Herstellung von Cannabis-Öl ist zwischen den verschiedenen Sorten zu unterscheiden: Sativa-Sorten inspirieren zum Reden und Nachdenken, im Kopf tauchen positive Gedanken und Gefühle auf und sie geben Energie. Indica-Weed hat dagegen andere Eigenschaften und eignet sich viel besser für medizinische Zwecke. Der Körper ist schwer und es bildet sich eine entspannende Atmosphäre. Indica-Weed hilft bei Schlafstörungen und bei psychischem Stress. Man darf das Cannabis-Öl hier nicht mit dem legal erhältlichen Hanfsamenöl, synthetisch hergestellten CBD oder THC Spray (Sativex) und schon gar nicht mit dem zum Beispiel in Holland käuflichen Haschöl verwechseln.

Die heilende Wirkung der Hanfpflanze [6]

[7] Der menschliche Körper produziert permanent Krebszellen, die jedoch normalerweise vom Immunsystem zerstört werden. Passiert es nun, dass eine Krebszelle nicht mehr vom Immunsystem in Schach gehalten wird und wächst, formen sich die Krebszellen zu einem Tumor heran. In jeder Zelle gibt es Sphingolipide, welche Leben und Tod einer Zelle regeln. Diese Lipide sind verantwortlich für die Produktion von Ceramid, einem Metabolit, welches durch eine sehr hohe Konzentration den Zelltod herbeiführt. Ein sehr geringer Ceramid-Level bedeutet, dass eine Zelle stark und kräftig ist. Die Aufgabe von Ceramid ist es also, beschädigte und sterbende Zellen zu zerstören.

Entsteht eine Krebszelle, steigt zugleich die Produktion von Cannabinoid-Rezeptoren an dieser Zelle. Wenn nun das Immunsystem davon erfährt, reagiert das Endocannabinoid-System (ein Teil des Immunsystems) (-> Falls vorher bide Cannabinoid-Rezeptore das System erwähnsch muesch es hie nid erkläre) mit der Produktion von Ceramid. Ceramid greift die Mitochondrien (Energieproduzent der Zelle) der Krebszelle an und zerstört diese. Ohne Mitochondrien stirbt schließlich auch die Krebszelle. Wenn es nun passiert, dass unser Immunsystem geschwächt ist, kann es die stetige Regulierung der Krebszellenbekämpfung nicht mehr durch Ceramidproduktion kontrollieren und die Krebszellen können frei wachsen. Diesem Mangel von Ceramidproduktion kann man nun mit der Zufuhr von Cannabinoiden (THC und CBD) entgegenwirken. Die Cannabinoide docken an den Cannabinoid-Rezeptoren der Krebszelle an und sagen dem Körper, dass diese Zelle beschädigt ist, was zu einer gewaltigen Produktion von Ceramid führt. Die DNA einer Krebszelle ist an sich beschädigt und gestört. Wenn das Ceramid von dieser Störung erfährt, wandert es zu den Krebszellen und zerstört deren Mitochondrien.

Der Gebrauch

Doch wenn der Gebrauch von Cannabis-Öl so viel verspricht, warum wird Cannabis dann nicht vermehrt in der Medizin verwendet? Die Einnahme von medizinischem Cannabis ist in der Schweiz nur mit einer Spezialbewilligung legal und diese wiederum wird nur bei schweren Krankheiten und von wenigen Ärzten ausgestellt.[8]

In Amerika ist Cannabis-Öl inzwischen in 16 Staaten legal, dabei wird jedoch stark zwischen Krankheit, Alter des Patienten und Anteil des CBD- und THC-Inhalts unterschieden.[9] Gemäss Erfahrungsberichten machen jedoch die überrissenen Preise in Apotheken und beim Arzt den regelmässigen Kauf von Cannabis-Tropfen nahezu unmöglich. Viele Personen sind deshalb längerfristig gezwungen das Cannabis-Öl auf dem illegalen Weg zu beschaffen.

Zudem wird oft erwähnt, dass es noch keine öffentlichen Studien an Menschen zu diesem Thema gibt. Der Erfolg von Cannabis gegen Krebs wurde bis anhin nur mit Studien an Nagetieren belegt. Auf YouTube oder Google findet man jedoch einige Erfahrungsberichte von Menschen, die von einem Wunder sprechen und auf ihre Heilung durch den Gebrauch von Cannabis-Öl schwören.

Ich habe einige Stunden verbracht mir solche Berichte anzuhören und mir Gedanken dazu gemacht: Es wurde mehrmals erwähnt, dass das Stadium des Krebses eine grosse Rolle spielt, ob Cannabis-Öl zur vollständigen Heilung beitragen kann. In einem Anfangsstadium ist dies schneller möglich. Ist der Krebs jedoch schon sehr fortgeschritten, darf man eine Chemotherapie, Bestrahlung oder Operationen keinesfalls ausschliessen. Die Behandlung mit Cannabis-Öl scheint mir jedoch eine gute Ergänzung nebst den übrigen ärztlichen Behandlungen, da Cannabis-Stoffe zusätzlich die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern können, wie zum Beispiel die Schmerzen, Übelkeit und ständiges Erbrechen, sowie Appetitlosigkeit.

Die Nebenwirkungen von Cannabis [10]

Ich möchte in meinem Bericht nicht die Nebenwirkungen von Cannabis in den Schatten stellen. Cannabis ist nach wie vor eine Droge und hat einige Nebenwirkungen. Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen, sozialen und körperlichen Risiken verbunden. Die Befunde der Forschung sind bis anhin nicht eindeutig und widersprechen sich vielfach.

Körperliche Folgen

Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass bleibende Hirnschäden, wie sie von Alkohol bekannt sind, nicht verursacht werden. Die Forschung hat ebenfalls keine eindeutigen Belege für den Einfluss von Cannabis auf das Hormon- und Immunsystem erbracht. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bei Cannabiskonsum in der Pubertät zu einer verzögerten Entwicklung kommen kann.

Psychische und soziale Folgen

Dauerhafter Cannabiskonsum kann zudem eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln. Verbreitet ist die Annahme, dass Cannabis Psychosen auslösen kann. Die Forschung ist hierzu allerdings nicht eindeutig.

Dauerhafter und intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehen. Dabei stehen Betroffene den Aufgaben des Alltags (Schule, Beruf etc.) häufig gleichgültig gegenüber. Lange Zeit sprach man in diesem Zusammenhang von einem so genannten „Amotivationalen Syndrom“. Heute gilt die Annahme einer eindimensionalen Ursache-Wirkung- Beziehung als nicht mehr haltbar. Vielmehr müssen Eigenschaften der Person, die unabhängig vom Cannabiskonsum vorhanden sind, zur Erklärung eines demotivierten Gemütszustands herangezogen werden.

10 Gebote der Cannabis-Öl Therapie [11]

  • Kaufe keine Hanf-CBD Produkte. Sie töten den Krebs nicht. Es handelt sich hierbei um Betrug.
  • Zahle keine 5000.- für irgendetwas. Es gibt einige, die das Leid der Menschen ausnutzen.
  • Wisse: CBD stoppt nur die Ausbreitung von Krebs und THC tötet den Krebs. Beides zusammen muss in Kombination bleiben, um den Krebs zu beseitigen!
  • Das Verhältnis zwischen THC und CBD ist sehr wichtig. Die meisten Krebsarten reagieren erst ab einem Mischverhältnis von 4:1 (THC:CBD).
  • Hormongesteuerte Krebsarten werden sich ausbreiten, wenn zu viel THC enthalten ist. Viele nehmen tagsüber deshalb eine 1:1 (THC:CBD) Mischung in einer CBD Tinktur ein.
  • Kaufe nur getestete Produkte – getestet wird auf Schimmel bzw. Schimmelpilze, Fäkalien oder Chemikalien.
  • Kaufe nur Cannabisöl das extrahiert wurde mit “Everclear” (ein bestimmter Alkohol), CO2 oder Wasser.
  • Die Dosierung ist nicht länger 1 Gramm / 1ml am Tag. Momentan werden 3-4 Tropfen CBD Tinktur (mit oben beschriebenen Mischverhältnis) tagsüber und ein halber reiskorngroßer Tropfen Cannabisöl nachts unter die Zunge empfohlen. Hat man sich ein wenig an die Wirkung von THC gewöhnt, kann man die Dosierung erhöhen. In jedem Fall ist vor der Verwendung ein Experte zu konsultieren, da die Dosierung abhängig von der Personen ist.
  • Alle Arzneimittel sollten entweder unter die Zunge oder als Zäpfchen verabreicht werden.
  • Wem das high-sein unangenehm ist, der sollte Cannabis als Zäpfchen einnehmen, weil es das high-sein erheblich vermindert.

Fazit

Wie anfangs erwähnt, ist das ganze Thema noch relativ unklar und unerforscht. Geprüfte Angaben zur Dosierung, der Art der Einnahme und dem Beschaffungsweg fehlen. Es werden nur vereinzelte Informationen im Internet gefunden und diese gelten nicht für alle Länder und widersprechen sich häufig. Erst wenn man persönlich betroffen ist, werden einem die Schwierigkeiten der Informationsbeschaffung bewusst.

Mit diesem Bericht möchte ich darauf aufmerksam machen, wie wichtig Kommunikation ist. Wir alle müssen uns austauschen, um unser Wissen weiterzugeben und voneinander zu lernen. Deshalb bitte ich euch, eure Erfahrungen und euer Wissen, aber auch eure Fragen und Antworten im Forum mitzuteilen. Der Beitrag eines Einzelnen kann das Leben eines Anderen ändern.

 

Quellenverzeichnis

[1] Quelle: http://cannabis-special.com/cannabis-krebs-welche-hoffnung-bietet-das-hanf/
[2] Quelle: http://www.panakeia.ch/dronabinolcannabis.html
[3] Quelle: https://www.dasgehirn.info/entdecken/kommunikation-der-zellen/endocannabinoide-6706
[4] Quelle: http://ichfragmich.eu/2015/01/14/die-11-gebote-der-cannabis-krebs-therapie/
[5] Abbildung: http://www.cannabis-oel.de/
[6] Quelle: http://www.cannabis-oel.de/cannabinoide-zerstoeren-krebszellen/
[7] Abbildung: http://cannabis-special.com/cannabis-krebs-welche-hoffnung-bietet-das-hanf/
[8] Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Der-einzige-CannabisApotheker-derSchweiz/story/27548220
[9] Quelle: http://medicalmarijuana.procon.org/view.resource.php?resourceID=006473
[10] Quelle: https://hanfverband.de/inhalte/cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken
[11] Quelle: http://ichfragmich.eu/2015/01/14/die-11-gebote-der-cannabis-krebs-therapie

Abbildungsverzeichnis

http://www.cannabis-oel.de/
http://cannabis-special.com/cannabis-krebs-welche-hoffnung-bietet-das-hanf/

Ich bitte um Unterstützung

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